Wichtige Grundlagen

Unser Körper besteht bekanntlich aus Skelett, Muskeln, Nervenbahnen und Faszien. Diese haben ihre spezifischen Aufgaben und sollen möglichst optimal zusammenwirken.

Im Laufe des Lebens können erhebliche körperliche Beschwerden gerade auch wegen

  • mangelnder Bewegung („dafür habe ich keine Zeit …“), 
  • lokaler Überlastung  („Schonhaltung wegen …“) oder
  • ungünstiger Bewegungsabläufe („diese Bewegung ist für mich normal …“)

auftreten.

Zudem ist der physische Körper auch ein Spiegelbild

  • unserer Gedanken (z.B. „ich habe das Pech im Leben gepachtet …“),
  • gravierender persönlicher Erlebnisse,
  • unserer Antreiber (z.B. „ich muss funktionieren, sonst bricht die „Welt“ zusammen …“) oder
  • als gravierend empfundener Schicksalsschläge .

All diese Effekte bestimmen für sich oder in Kombination unseren individuellen Lebensweg und machen uns das Leben manchmal ganz schön schwer.

Lösungsansatz: Der physische Körper und sein Bindegewebe (Knochen, Faszien, Sehnen und Bänder) stellen in Wechselwirkung mit dem Limbischen System einen wirksamen „Türöffner“ dar, um körperliche Beschwerden zumindest zum Teil wieder rückgängig machen zu können.

Ich durfte selbst erfahren, dass ab einem gewissen Stadium körperlicher Beschwerden weder sportliche Betätigung noch Selbsthilfe-Übungen oder intensives Krafttraining (z.B. Rückenschule …) für sich allein helfen. Auch käufliche Helferlein wie z.B. Noppenball, Faszienrolle oder elektrischer „Shihatsu-Roller“ bringen den Betroffenen ab einem gewissen Stadium in der Regel nicht mehr weiter.

Ändern Sie das, was Sie schmerzt – es ist nie zu spät, damit zu beginnen. 

Für den Erfolg benötigt man allerdings Zeit und vorübergehend fachkundige Unterstützung, um sich und seinen Körper wieder wahrnehmen und aus eigener Kraft wieder ins Lot kommen zu können.

Wann Sie das Gespräch mit mir suchen sollten?
Wenn z.B.

  • der Nacken und/oder die Schultern verspannt sind
  • die (Lenden-)Wirbelsäule mit oder ohne Belastung schmerzt
  • dem Motorradfahrer das Ausweichmanöver ohne „Hüftschwung“ schwerfällt
  • beim Golfen die korrekte Drehung für den Abschlag nicht wirklich gelingt
  • bereits das langsame Gehen schwer fällt
  • die Füße oder Knie (schmerzhafte) Beschwerden verursachen oder
  • die Bein-/Fußstellung links und rechts ungleich ist.

und der Arzt oder Orthopäde möglicherweise keine Ursachen dafür finden kann.

Und wenn Sie derzeit keine Schmerzen verspüren, bedeutet das nicht unbedingt, dass „alles im Lot ist“. Denn in den „blind spots“ Ihres Körpers, in denen Ihre Wahrnehmung bereits stark vermindert ist, „verstecken“ sich häufig heftige Schmerzpunkte, die einer Auflösung durch manuelle Befassung bedürfen.


Bitte beachten Sie:
Meine Arbeit dient nicht dazu, nach schulmedizinischen Gesichtspunkten zu diagnostizieren oder zu therapieren. Ich übe keine ärztliche oder heilpraktische Tätigkeit aus und kann Ihnen gegenüber kein Heilversprechen abgeben.